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Der Deutsche Jagdterrier - ein vielseitig einsetzbarer, kleiner Jagdgebrauchshund für die Arbeit vor und nach dem Schuss:

1. zum Stöbern auf alle Wildarten, insbesondere Schwarzwild

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stoebern-jagdterrier aufstoebern-jagdterrier jagdterrier-wildarten

2. für die Wasserarbeit (Stöbern im Schilf und Bringen des Wildes)

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3. für das Apportieren kleinen Wildes (wie Kaninchen, Fasan, Taube u. A.)

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4. Schweißarbeit mit Riemenarbeit, Hetze u. Stellen

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5. für die Bauarbeit

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bauarbeit-jagdterrier bauarbeit-fuchs bauarbeit-dachs

6. als täglicher Jagdbegleiter auf Ansitz und Pirsch

pirsch-jagdterrier djt-ansitz-pirsch hochsitz
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7. Der Deutsche Jagdterrier, gerne auch als kinderliebes und angenehmes Familienmitglied!

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8. Der Deutsche Jagdterrier, führig und dressurfähig, sozialverträglich und kinderlieb.

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kinderlieber-hund kinderlieb ivdjt-7

Weitere Impressionen

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djt-welpe-wasser djt-jagdhund djt-schnee
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Estandar de la Raza

FCI-Standard Nr. 103 d vom 05.02.1996

 
Name der Rasse: Deutscher Jagdterrier
Ursprung: Deutschland
Verwendung: vielseitig einsetzbarer Jagdgebrauchshund, besonders für die Baujagd und als Stöberhund
Klassifikation: Gruppe 3 Terrier
Sektion 1: hochläufige Terrier, mit Arbeitsprüfung

Geschichticher Überblick

Nach dem ersten Weltkrieg trennten sich einige aktive Jäger von dem zahlenmäßig starken Foxterrier-Club, um eine Zucht aufzubauen, die sich ausschließlich an der jagdlichen Leistung orientieren sollte. So beschlossen die erfahrenen Jagdkynologen Rudolf Frieß, Walter Zangenberg und Carl-Erich Grünewald einen schwarz-roten Jagdhund für die Arbeit unter der Erde zu züchten.

Ihren Bestrebungen kam ein Zufall zu Hilfe. Zoodirektor Lutz Heck /Hagenbeck schenkte Walter Zangenberg vier schwarz-rote Terrier, die aus rein gezüchteten Foxterrierstämmen stammen sollten. Mit diesen Hunden wurde die Zucht des Deutschen Jagdterriers begründet. Zu dieser Zeit stieß
Dr. Herbert Lackner zu den Begründern der Rasse. Gemeinsam gelang es durch geschicktes Einkreuzen des altenglischen rauhhaarigen Urterriers sowie des Welsh Terriers nach jahrelangen intensiven Zuchtbemühungen das Erscheinungsbild dieser Rasse zu festigen. Gleichzeitig legte man großen Wert darauf, einen vielseitig veranlagten, harten, spurlauten und wasserfreudigen Hund mit ausgesprochenem Jagdinstinkt und bester Abrichtefähigkeit zu züchten. 1926 wurde der Deutsche Jagdterrier-Club e. V. gegründet. Jetzt erst war die neue Rasse, der Deutsche Jagd­terrier, aus der Taufe gehoben. Nach wie vor legen die Züchter des Deutschen Jagdterriers allergrößten Wert auf jagdliche Brauchbarkeit, Wesensfestigkeit, Mut und Schneid dieses Jagdhundes.

Allgemeines Erscheinungsbild: kleiner, allgemein schwarzroter, kompakter, gut proportionierter Jagdgebrauchshund
Wichtige Maßverhältnisse
Verhältnis
Brustumfang / Widerristhöhe:
Der Brustumfang ist 10 bis 12 cm größer als die Widerristhöhe.
Länge des Körpers / Widerristhöhe: Körper geringfügig länger als die Höhe am Widerrist
Tiefe der Brust / Widerristhöhe: ca. 55 - 60 % der Widerristhöhe
Verhalten / Charakter (Wesen): mutig und hart, arbeitsfreudig und ausdauernd, vital und temperamentvoll, zuverlässig, 
umgänglich und führig, weder scheu noch aggressiv
Kopf: gestreckt, etwas keilförmig, nicht spitz, Fang etwas kürzer als der Schädel vom Hinterhauptstachel bis zum Stirnabsatz
Oberkopf
Schädel: Schädel flach und zwischen den Ohren breit, zwischen den Augen schmaler
Stop: gering ausgebildet
Gesichtsschädel
Nase: Dem Fang entsprechend soll sie weder zu schmal noch zu klein sein, nicht gespalten, schwarz, bei brauner Hauptfarbe der Behaarung auch braun.
Fang: kräftig, tiefer Unterkiefer, stark ausgeprägtes Kinn
Backen: ausgeprägt
Lefzen: straff anliegend und gut pigmentiert
Kiefer / Gebiss / Zähne: große Zähne, kräftiger Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiß,
wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen, mit 42 Zähnen, gemäß der Zahnformel
Augen: dunkel, klein, oval, tiefliegend, gut und verletzungssicher eingesetzt;
gut anliegende Lider, entschlossener Ausdruck
Ohren: leicht anliegendes Kippohr, hoch angesetzt, nicht ausgesprochen klein, V-förmig
Hals: kräftig, nicht zu lang, etwas aufgesetzt mit stärkerem Übergang zur Schulter
Körper
Obere Linie: gerade
Widerrist: ausgeprägt
Rücken: stark, gerade, nicht zu kurz
Lendenpartie: kräftig bemuskelt
Kruppe: kräftig bemuskelt, flach
Brust: tief, gut gewölbte Rippen, nicht zu breit, langes Brustbein mit gut zurückreichenden Rippen
Untere Linie: verläuft in einem eleganten Bogen nach hinten, kurze straffe Flanken, leicht aufgezogener Bauch
Rute: gut an langer Kruppe angesetzt, um zirka 1/3 gekürzt; kann eher etwas weniger angehoben als steil aufgerichtet getragen werden, darf sich nicht über den Rücken neigen.
(In Ländern, in denen der Gesetzgeber ein Rutenkupierverbot erlassen hat, kann die Rute naturbelassen bleiben. Sie sollte waagrecht bzw. leicht säbelförmig getragen werden.)

 

Vorderhand
Allgemeines: die Läufe von vorne betrachtet gerade und parallel, von der Seite betrachtet gut unter dem Körper stehend. Der Abstand vom Boden bis zu den Ellenbogen ist etwa gleich dem von den Ellenbogen bis zum Widerrist.
Schultern: gut schräg und nach hinten liegendes langes Schulterblatt, kräftig bemuskelt, 
gute Winkelung von Schulterblatt und Oberarm
Oberarm: möglichst lang, gut und trocken bemuskelt
Ellenbogen: am Körper anliegend, weder einwärts noch auswärts gedreht, gute Winkelung von Oberarm und Unterarm
Unterarm: trocken und senkrecht stehend, kräftige Knochen
Vorderfußwurzelgelenk: kräftig
Vordermittelfuß: leicht nach vorne gerichtet, Knochen eher kräftig als fein
Vorderpfoten: oft breiter als Hinterpfoten mit eng nebeneinander iegenden Zehen und genügend dicken, derben, widerstandsfähigen und gut pigmentierten Ballen 
Sie fußen parallel, im Stand und in der Bewegung weder ein- noch auswärts gerichtet.
Hinterhand
Allgemeines: von hinten betrachtet gerade und parallel, gute Winkelungen von Ober- und Unterschenkel sowie von Unterschenkel und Hintermittelfuß, kräftige Knochen
Oberschenkel: lang, breit und muskulös
Knie: kräftig, mit guter Winkelung von Ober- und Unterschenkel
Unterschenkel: lang, muskulös und sehnig
Sprunggelenk: tiefstehend und kräftig
Hintermittelfuß: kurz, senkrecht stehend
Hinterpfoten: ovalrund mit eng nebeneinander liegenden Zehen und genügend dicken, derben, widerstandfähigen und gut pigmentierten Ballen
Sie fußen parallel im Stand und in der Bewegung, weder ein- noch auswärts gerichtet.
Gangwerk: raumgreifend, guter Vortritt und guter Schub, flüssig, in Vorder- und Hinterhand gerade und parallel, nicht stelzend
Haut: dick, straff, anliegend ohne Faltenbildung
Haarkleid
Beschaffenheit des Haares: schlichtes, dichtes, hartes Rauhhaar oder derbes Glatthaar
Farbe: Die Farbe ist schwarz, dunkelbraun oder schwarzgrau meliert mit rotgelben, scharf abgegrenzten sauberen Abzeichen an Augenbrauen, Fang und Brust, Läufen und Waidloch (After).
helle und dunkle Maske gleichermaßen erlaubt;
kleine weiße Abzeichen an Brust und Zehen werden toleriert.
Größe / Gewicht
Widerristhöhe: Rüden: 33 bis 40 cm
Hündinnen: 33 bis 40 cm
Gewicht (erwünschtes Arbeitsgewicht): Rüden: bis 10 kg
Hündinnen: 7,5 bis 8,5 kg
Fehler
Fehler: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten ist als Fehler anzusehen, dessen Bewertung im genauen  Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
Das Fehlen eines oder beider M3 ist kein Fehler.
Schwere Fehler:
  • schmaler Schädel
  • schmaler auch spitzer Fang
  • fliehender Unterkiefer
  • enge Kiefer, schwaches Gebiss
  • jede geringfügige unregelmäßige Stellung
    der Schneidezähne
  • helle, zu große oder vorstehende Augen
  • Stehohr, Flatterohr, zu kleine, zu tief
    angesetzte oder zu schwere Ohren
  • steile Vorderhand
  • Senk- oder Karpfenrücken, 
    zu kurzer Rücken,
  • kurzes Brustbein
  • zu schmale, zu breite Front
  • steile Hinterhand, überbaut
  • stark nach außen oder
    innen gedrehte Ellenbogen
  • zeheneng, zehenweit
  • kuhhessig, o-beinig oder enghessig 
    sowohl im Stand als auch in der Bewegung
  • Passgang, stelzender oder trippelnder Gang
  • gespreizte Pfoten, Katzenpfoten
  • überzogene Rute
  • zu tief angesetzte Rute
  • hängend getragene Rute
  • Kurzhaar, wolliges Haar
  • offenes oder dünnes Haar
  • unbehaarter Bauch
    und Schenkelinnenseiten
Ausschließende Fehler:
  • Wesensschwäche, Schuss- und Wildscheue
  • Vor- und Rückbiss
  • Kreuzbiss
  • Zangenbiss, partielle Zange
  • Kulissengebiss
  • fehlende Zähne außer M 3
  • Pigmentfehler
  • Ektropium, Entropium
  • unterschiedliche Augenfarbe
  • blaue oder gesprenkelte Augen
  • Fehlfarben
  • Über- und Untergröße
N.B.: Rüden müsssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
Ergänzung aller Rassestandards per Beschluss des FCI-Vorstandes vom 28.02.213: Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Mit Beschluss der Hauptversammlung am 19.03.2011 wurde ein Kommentars zum derzeit gültigen Rassestandard FCI 103 d eingeführt.
Dieser (im Format DIN A 5) 25-seitige Kommentar kann wegen seines Umfanges nicht in dieser Zuchtordnung wieder gegeben werden.

Reglamento de Examen de la Asociación Internacional para el alemán Terrier Cazador (IV-DJT)

Aquí puede descargar los reglamentos de exámenes de la IV-DJT como un archivo PDF:

pdfPrüfungsordnung des IV-DJT497.2 kB

 

Internationale Prüfung "Arbeit nach dem Schuss"

Gültig ab 01. Januar 2013

Zweck der Prüfung

Die Führung gut ausgebildeter und geprüfter Jagdgebrauchshunde ist Voraussetzung für eine waidgerechte Jagdausübung. Wesentlicher Zweck dieser Prüfungsordnung (PO) ist die Feststellung der jagdlichen Eignung des Deutschen Jagdterriers zur praktischen Jagdausübung innerhalb der Mitgliedsvereine des Internationalen Verbandes für Deutsche Jagdterrier (IV-DJT).

Zulassung

Zugelassen werden Deutsche Jagdterrier mit einer von der F.C.I. anerkannten Ahnentafel. Das Mindestalter beträgt 15 Monate. Besitzer und Führer müssen dem Mitgliedsverein des IV-DJT angehören, in welchem sie ihren Wohnsitz haben.Der Führer muss im Besitz einer, im Land seines Wohnsitzes aktuell gültigen Jagdlizenz sein.Ausnahmen können durch den Prüfungsobmann im Benehmen mit der / dem Präsidentin / Präsidenten ermöglicht werden.

Ausschreibung

Die Ausschreibung in allen Mitgliedsvereinen des IV-DJT ist vom jeweiligen Veranstalter sicher zu stellen. Sie muss rechtzeitig erfolgen, das heißt spätestens 3 Monate vor dem Prüfungstermin.

Die Ausschreibung muss enthalten:

  • Ort und Datum der Prüfung
  • Anschrift des Prüfungsleiters
  • Meldeschluss
  • Höhe des Nenngeldes in jeweiliger Landeswährung
  • Hinweis auf waffenrechtliche Bestimmungen
  • Hinweis, ob Schlepp- bzw. Raubwild zum Ziehen von der Prüfungsleitung gestellt wird (Quarantänebestimmungen)
  • Hinweis, ob Schweißfährten getupft oder gespritzt werden

Prüfungsleitung

Die Prüfungsleitung wird vom jeweils ausrichtenden Mitgliedsverein gestellt. Der Prüfungsleiter muß Richter sein. Er darf auf einer von ihm geleiteten Prüfung weder ein Richteramt ausüben, noch einen Hund führen. Der Prüfungsleiter ist verantwortlich für die Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung der Prüfung. Ihm obliegt die Einteilung der Richter und Hundeführer in die einzelnen Gruppen.

Er hat darauf zu achten, daß die jeweils gültigen waffen- und jagdrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden, wobei insbesondere festzulegen ist, wer Schüsse abgeben darf.

Richtereinsatz

Für jede Prüfungsgruppe sind drei anerkannte Richter für Deutsche Jagdterrier einzusetzen, die Mitglieder des Internationalen Verbandes für Deutsche Jagdterrier sein müssen. Pro Gruppe ist der Einsatz eines Gastrichters aus anderen Jagdgebrauchshundverbänden möglich. Ein Gastrichter darf jedoch nicht Obmann einer Gruppe sein. Es ist nicht zulässig, dass ein Richter seinen eigenen, einem von ihm abgerichteten oder gezüchteten Hund richtet. Dies gilt auch für Nachkommen der 1. Generation der von ihm gezüchteten Hunde. Diese Einschränkung gilt auch für Hunde, die im Besitz von Familien-angehörigen sind bzw. von diesen gezüchtet wurden.

Richteranwärter

Der Einsatz von Richteranwärtern ist erwünscht. Die Anwärter haben von der Prüfung innerhalb von 4 Wochen einen schriftlichen Bericht zu fertigen, der den Ablauf der Prüfung und die Arbeit der Hunde beschreiben muss. Dieser Bericht ist an den Richterobmann zu senden, der ihn mit einer wertenden Stellungnahme an den Prüfungsobmann des jeweiligen Mitgliedsvereins sendet.

Einsprüche

Das Einspruchsrecht steht nur dem Führer eines auf der Prüfung laufenden Hundes zu. Der Einspruch beschränkt sich auf Fehler und Irrtümer des Veranstalters, des Prüfungsleiters, der Richter und Helfer in Vorbereitung und Durchführung der Prüfung. Einwände gegen die Ermessensfreiheit der Richter können nicht Gegenstand des Einspruchs sein, es sei denn, es handelt sich um Ermessensmissbrauch.

Die Einspruchsfrist endet 30 Minuten nach der Preisverteilung. Mit dem Einspruch ist ein Betrag in Höhe des Nenngeldes zu hinterlegen, der verfällt, wenn sich der Einspruch als unbegründet erwiesen hat. Über den Einspruch entscheidet ein Schiedsgericht, das im Bedarfsfall vom Prüfungsleiter einzuberufen ist. Das Schiedsgericht wählt den Vorsitzenden aus seiner Mitte, hört die Betroffenen an, trifft eine Entscheidung und protokolliert diese. Die getroffene Entscheidung ist endgültig.

Reihenfolge

Die Reihenfolge bei der Schweißarbeit wird durch das Los bestimmt. Bei allen anderen Prüfungsbereichen bestimmen die Richter die Reihenfolge nach örtlicher Sachlage und Angemessenheit. Wer bei Aufruf nicht zur Stelle ist, verliert seinen Anspruch auf weitere Teilnahme an der Prüfung.

Leinenführigkeit - Pirschen - Ablegen und Schießen

Diese Fächer sind bei jedem Hund nacheinander in einem Durchgang zu prüfen.

Leinenführigkeit (FWZ 2)

Die Leinenführigkeit wird beim Durchschreiten eines dichten Stangenholzes geprüft. Der angeleinte Hund darf hierbei seinen Führer in keinerlei Weise behindern und muss von selbst auf der richtigen Seite der Stangen herumgehen. Die Hand des Führers darf sich während der Arbeit nicht an der Leine befinden. Laute Kommandos und intensive Führereinwirkung mindern das Prädikat.

Pirschen

a) mit Leine (FWZ 1)
b) ohne Leine (FWZ 2)

Dieses Fach wird im lichten Bestand, auf einem Weg oder Gestell in Dickungsnähe geprüft. Der Führer hat vor Beginn der Arbeit zu erklären, ob er „frei“ oder „mit Leine“ pirschen will. Er soll auf einer Strecke von ca. 100 m pirschen. Er muss mindestens 3-mal stehen bleiben, wobei sich der Hund auf leises Kommando oder Sichtzeichen setzen oder legen soll. Beim Weiterpirschen soll der Hund wieder frei bei Fuß oder an locker durchhängender Leine folgen. Starke Führereinwirkung mindert das Prädikat.

Ablegen und Schießen

a) frei oder frei bei Gegenstand (FWZ 4)
b) angeleint (FWZ 2)

Der Führer legt seinen Hund mit leisem Kommando oder Sichtzeichen ab und entfernt sich, begleitet von einem Richter, außer Sichtweite. Nach 2 Minuten Wartezeit wird der 1. Schuss abgegeben. Weitere 2 Minuten später erfolgt die Abgabe des 2. Schusses. Der Führer muss nun 2 Minuten warten, bevor er den Hund abholen kann. Der Hund hat sich ruhig zu verhalten und auf seinem Platz zu bleiben.

Vor Abgabe des 1. Schusses kann der Führer seinen Hund einmal korrigieren, ohne dass dies wertmindernd ist. Laute Befehle mindern das Prädikat. Sollte sich ein Hund vor dem Schießen entfernen, ist die Arbeit beendet und wird mit der Note „0“ bewertet. Ein Hund der dieses Prüfungsfach nicht besteht, kann nur noch einen 3. Preis erreichen. Er muss jedoch dann beim „Ziehen von Fuchs aus dem Bau“ mindestens eine genügende Leistung (Note 2 beim freien Ziehen bzw. Note 3 beim Ziehen mit Leine) erbringen.

Bewertungsrichtlinien

Freies Ablegen

Note 4: Bis zum Ende der Arbeit muss der Hund sich ruhig verhalten und an seinem Platz liegen oder sitzen bleiben.
Note 3: Der Hund verhält sich ruhig, steht auf und bleibt an seinem Platz.
Note 2: Der Hund steht auf, entfernt sich max. 10 m, bleibt dort bis zur Rückkehr des Führers und verhält sich hierbei ruhig.
Note 1: Der Hund steht auf, folgt langsam seinem Führer und legt oder setzt sich wieder, sobald er diesen eräugt hat; verhält sich hierbei jedoch weitgehend ruhig.
Note 0: Der Hund entfernt sich, bevor ein Schuss abgegeben wurde oder wird nach dem Schießen anhaltend laut oder macht sich selbständig.

Angeleintes Ablegen

Der Hund muss an einer langen Führerleine an einem Baum angeleint werden.

Note 4: wie bei Arbeit ohne Leine
Note 3: wie bei Arbeit ohne Leine
Note 2: Der Hund will sich entfernen, bemerkt - ohne an der Leine zu rucken -, dass er angeleint ist, bleibt sodann an seinem Platz und verhält sich ruhig.
Note 1: Der Hund ruckt an der Leine, bemerkt, dass er sich nicht entfernen kann, bleibt sodann an seinem Platz, und verhält sich weitgehend ruhig.
Note 0: Der Hund zieht an der Leine oder wird anhaltend laut.

Schweißarbeit (FWZ 6) als Riemenarbeit auf der Übernachtfährte

Die Schweißarbeit wird auf der mindestens 600 m langen Übernachtfährte im Wald geprüft. Bei Geländeschwierigkeiten kann der Anschuss bis 100 m außerhalb des Waldes liegen. Die Stehzeit beträgt 12-18 Stunden. Der Anschuss wird durch Schweiß und Brüche kenntlich gemacht. Am Ende der künstlichen Rotfährte ist ein Stück Schalenwild offen auszulegen. In besonderen Ausnahmefällen kann auch eine Decke mit dem zugehörigen Haupt sowie den zugehörigen Läufen eines Stückes Schalenwild ausgelegt werden. Decke, Haupt und Schalen müssen jedoch von der gleichen Schalenwildart wie der verwendete Schweiß sein.

Alle Fährten werden einheitlich mit dem Fährtenschuh getreten oder die Bodenverwundungen werden mit dem Fährtenstock hergestellt. Die Fährten selbst werden mit ¼ Liter Wildschweiß getupft oder gespritzt. Für alle Fährten wird Schweiß der gleichen Wildart verwendet. Die Fährten müssen von einem Richter hergestellt werden. Die künstliche Wundfährte, die auf den ersten 50 m geradeaus verlaufen muss, ist mit 2 Wundbetten und 2 stumpfwinkligen Haken zu versehen, wobei darauf zu achten ist, dass die Haken nicht am Wundbett sein dürfen. Die Fährten müssen einen Abstand von mindestens 150 m zur Nachbarfährte haben.

Der Hund muss in reiner Riemenarbeit zum Stück kommen. Während der Arbeit darf der Führer seinen Hund abtragen, neu ansetzen oder sich korrigieren. Seitens der Richter ist der Führer abzurufen, wenn der Hund von der Fährte abgekommen ist. Danach ist dem Hundeführer gegebenenfalls der letzte gemeldete Schweiß zu zeigen, wo er neu ansetzen kann. Jeder Abruf bewirkt die Minderung der Bewertung um eine Note. Ein eventueller dritter Abruf hat den Abbruch der Arbeit zur Folge.

Fährtensicherheit, Konzentrationsfähigkeit, Finderwille, Arbeitsweise und Zusammenarbeit zwischen Hund und Führer sind bei der Festlegung der Note zu berücksichtigen.

Ein Hund, der zum Stück kommt, erhält mindestens die Note 1. Die maximale Arbeitszeit soll 1 Stunde nicht überschreiten. Bei ungenügender Arbeit können die Richter die Arbeit vorzeitig beenden.

Verhalten am Stück

Nach erfolgreicher Riemenarbeit ist der Hund neben dem Stück abzulegen. Führer und Richter haben sich zu entfernen und das Verhalten des Hundes zu beobachten. Noten werden nicht vergeben. Nur das einwandfreie Anschneiden führt zum Ausschluss von der Prüfung.

Bringen von Kaninchen (FWZ 4)

Dieses Prüfungsfach ist im offenen Gelände durchzuführen. Geprüft wird das Bringen eines Kaninchens auf der 200 m langen, mit zwei Haken versehenen Schleppe. Der Führer kann entscheiden ob er mit einem oder zwei Stücken Wild arbeitet. Er kann auch entscheiden welches der gegebenenfalls beiden Stücke geschleppt bzw. ausgelegt werden soll. Die Schleppe ist von einem Richter herzustellen. Am Ende wird ein Kaninchen offen ausgelegt und gegebenenfalls von der Schleppleine befreit. Der Schleppenzieher hat sich in Verlängerung der Schleppe zu entfernen und sich so zu verbergen, dass er vom Hund nicht eräugt werden kann. Gegebenenfalls muss er dort das zweite Kaninchen ablegen und gegebenenfalls von der Schleppleine befreien. Der Richter darf es dem Hund nicht verwehren, wenn dieser das, vor dem Richter abgelegte Kaninchen bringen will. Der Schleppenzieher darf die Deckung erst verlassen, wenn er abgerufen wird. Die einzelnen Schleppen sind im Abstand von mindestens 150 m zu legen. Beim Ansetzen ist es dem Führer gestattet, den Hund bis zu 20 m an der Leine zu arbeiten.

Ein Hund darf bis zu dreimal auf der Schleppe angesetzt werden. Jedes neue Ansetzen mindert die Note. Ein Hund der beim erstmaligen Finden nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen. Anschneider und Totengräber scheiden von der Prüfung aus.

Bewertungskriterien

Arbeitsfreude, Aufnehmen, Zutragen und korrektes Ausgeben des Wildes

Bringen von Federwild FWZ 4

Dieses Prüfungsfach ist im offenen Gelände durchzuführen. Geprüft wird das Bringen eines Stückes Federwild auf der 150 m langen, mit zwei Haken versehenen Schleppe. Der Führer kann entscheiden ob er mit einem oder zwei Stücken Wild arbeitet. Er kann auch entscheiden welches der gegebenenfalls beiden Stücke geschleppt bzw. ausgelegt werden soll. Die Schleppe ist von einem Richter herzustellen. Am Ende wird ein Stück Federwild offen ausgelegt und gegebenenfalls von der Schleppleine befreit. Der Schleppenzieher hat sich in Verlängerung der Schleppe zu entfernen und sich so zu verbergen, dass er vom Hund nicht eräugt werden kann. Gegebenenfalls muss er dort das zweite Stück Federwild ablegen und gegebenenfalls von der Schleppleine befreien. Der Richter darf es dem Hund nicht verwehren, wenn dieser das, vor dem Richter abgelegte Stück Federwild bringen will. Der Schleppenzieher darf die Deckung erst verlassen, wenn er abgerufen wird. Die einzelnen Schleppen sind im Abstand von mindestens 150 m zu legen. Beim Ansetzen ist es dem Führer gestattet, den Hund bis zu 20 m an der Leine zu arbeiten. Ein Hund darf bis zu dreimal auf der Schleppe angesetzt werden.Jedes neue Ansetzen mindert die Note. Ein Hund der beim erstmaligen Finden nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen. Anschneider und Totengräber scheiden von der Prüfung aus.

Bewertungskriterien

Arbeitsfreude, Aufnehmen, Zutragen und korrektes Ausgeben des Wildes

Freiverlorensuche von Federwild (FWZ 4)

Ein Stück Federwild (Rebhuhn, Fasan, Taube, Ente oder Bläßhuhn) wird in ca. 30 m Entfernung in eine Deckung (Rüben- oder Kartoffelacker, Gras- oder Brachland oder vergleichbares Gelände) geworfen. Der Hund darf das Werfen nicht eräugen. Der Führer muss den Hund - möglichst unter Wind - schnallen und zum Suchen auffordern. Der Hund darf vom Stand aus dirigiert werden. Mehrmaliges oder sehr starkes Einwirken mindert das Prädikat. Der Hund muss das gefundene Wild seinem Führer zutragen und korrekt ausgeben. Ein Hund, der beim erstmaligen Finden nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen. Jedem Hund ist ein noch nicht abgesuchtes Gelände anzubieten. Anschneider oder Totengräber sind von der Prüfung auszuschließen.

Freiverlorensuche im tiefen Schilfwasser (FWZ 4)

Eine Ente wird so weit wie möglich in tiefes Schilfwasser geworfen. Dabei wird ein Schuss in die Luft - nicht auf das Wasser - abgegeben. Der Hund darf das Werfen der Ente beobachten, die auf dem Wasser liegende Ente jedoch nicht sehen. Der Hund soll auf einmaliges Kommando die Ente suchen, finden, auf direktem Wege zutragen, sich setzen und korrekt ausgeben. Der Hund muss zum Schwimmen kommen. Griffverbesserungen oder Schütteln - ohne Ablegen der Ente - sind nicht fehlerhaft. Ein Hund, der beim erstmaligen Finden die Ente nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen.

Bewertung

Note 4: Der Hund findet die Ente, bringt sie auf direktem Wege, setzt sich und gibt korrekt aus.
Note 3: Der Hund legt die gefundene Ente zunächst am Ufer ab, um sich zu Schütteln oder gibt nicht korrekt aus.
Note 2: Der Hund muss durch mehrere Kommandos zum Suchen aufgefordert werden. Er legt die gefundene Ente mehrmals ab oder er bringt sie nur unter starkem Zwang. Der Hund knautscht.
Note 1: Der Hund hat erhebliche Schwierigkeiten die Ente zu finden oder zu landen.
Note 0: Der Hund bringt die Ente beim erstmaligen Finden nicht.

Anschneider scheiden aus der Prüfung aus.

Ziehen von Fuchs aus dem Bau

a) frei (FWZ 4)
b) mit Leine (FWZ 1)

Dieses Fach ist an einer Ziehröhre von mind. 6 m Länge und 18 x 20 cm lichter Weite zu prüfen. Ein ausgewachsener Fuchs ist durch die Röhre zu ziehen und am Ende so abzulegen, dass er mit dem Kopf zum Hund liegt. Eine etwa verwendete Schnur ist vor Beginn der Arbeit des Hundes zu lösen.

Der Führer hat sich vor Beginn der Arbeit zu entscheiden, ob er frei oder mit Leine arbeiten will. Die Gesamtarbeitszeit beträgt höchstens 10 Minuten. Der Führer darf seinen Hund so lange anrüden, bis er in Besitz des Fuchses kommt. Ein Hund, der nicht zieht, kann nur einen 3. Preis erreichen. Er muss dann jedoch beim „Ablegen und Schießen“ mindestens eine genügende Leistung (Note 2 bei freiem Ablegen bzw. Note 3 bei angeleintem Ablegen) erbringen.

Bewertung

Note 4: Der Hund zieht in der vorgegebenen Zeit soweit, dass der Fuchs mindestens mit dem Kopf am Eingang der Ziehröhre sichtbar wird. Ein einmaliges Verlassen des Baues ist nicht wertmindernd.
Note 3: Gleiche Leistung wie bei Note 4, jedoch nach zwei- bis dreimaligem Verlassen des Baues oder wenn der Führer mit dem ganzen Arm in den Bau greifen muss, um den Fuchs herauszuziehen.
Note 2: Der Hund zieht den Fuchs nicht ganz heraus, mindestens jedoch 4-5 m; zum Herausziehen sind Hilfsmittel notwendig.Der Hund verlässt den Bau mehr als dreimal.
Note 1: Der Bau muss geöffnet werden, weil der Hund übergestiegen ist und ohne Öffnung des Baues nicht mehr herausgekommen wäre. Bei erneutem Ansetzen muss er - mindestens wie bei Note 2 gefordert - ziehen.
Note 0: Der Hund bringt die Ente beim erstmaligen Finden nicht.

 

 FachFWZHöPz1. Preis2. Preis3. Preis
Leinenführigkeit 2 8 6 4 2
Pirschen
a) ohne Leine 2 8 6 4 2
b) mit Leine 1 4 4 3 2
Ablegen und Schießen
a) frei 4 16 12 8 4*
b) angeleint 1 4 4 3 1*
Schweißarbeit 6 24 18 12 6
Bringen von Kaninchen 4 16 12 8 4
Bringen von Federwild 4 16 12 8 4
Freiverlorensuche von Federwild 4 16 12 8 4
Freiverlorensuche im tiefen Schilfwasser 4 16 12 8 4
Ziehen von Fuchs aus dem Bau
a) frei 4 16 12 8 4**
b) mit Leine 1 4 4 3 1**
Erreichbare Punktzahl:
136  
Verlangte Punktzahl:
110 75 50

* Ein Hund, der dieses Prüfungsfach nicht besteht, kann noch einen 3. Preis erreichen, wenn er beim „Ziehen von Fuchs aus dem Bau“ mindestens eine genügende Leistung (Note 2 beim freien Ziehen bzw. Note 3 beim Ziehen mit Leine) erbringt.

** Ein Hund, der nicht zieht, kann noch einen 3. Preis erreichen, wenn er beim „Ablegen und Schießen“ mindestens eine genügende Leistung (Note 2 beim freien Ablegen bzw. Note 3 bei angeleintem Ablegen) zeigt.

- Beschlossen durch das Präsidium am 08.07.1994
- Beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 12.02.2000
- Im März 2001 von der FCI anerkannt ab 01.09.2001 als „Internationale Jagdprüfungsordnung für Deutsche Jagdterrier“
- Änderungen beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 05.04.2003 sowie am 21.04.2009
- Änderungen beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 25.08.2012

Estatuto de la Internationaler Verband für Deutsche Jagdterrier (IV-DJT), válido 17.08.2018

Aquí puede descargar los estatutos del IV-DJT, válidos desde el 17 de agosto de 2018, como archivo PDF:

 

§ 1 Nombre, dirección y fiscal

  1. La asociación lleva el nombre ,,Internationaler Verband für Deutsche Jagdterrier, fundado en 1993“,abreviado: „IV-DJT“.
  2. Está basado en la oficina,que siempre está en la sede del presidente.
  3. El año fiscal es el año calendario.

§ 2 Propósito de la asociación

  1. El IV-DJT es la asociación deClubes para Deutsche Jagdterrier (terriers de caza alemanes).
  2. Sirve para promover y desarrollar aún más esta raza, especialmente en pruebas y cría.
  3. Las asociaciones miembro se comprometena través de una selección consistenteen el rendimiento de cazala versatilidad y el liderazgopara conseguir esta razao para desarrollarse más.
    (Preámbulo del acuerdosobre la fundación de la IV-DJTen Rust / Neusiedlersee 1993)
  4. Los principales objetivos y tareas de la asociación son:
    1. Asegurando y optimizandode cría, entrenamiento, liderazgo y pruebasteniendo en cuenta el uso en operaciones prácticas de caza.
    2. El desarrollo de principios que sean lo más similares posible.
    3. Apoyar el desarrollo de la transferencia de:
      • Datos procesados para EDP- Experiencia y experiencia -
      • Jueces de eventos
      • Información sobre asuntos organizacionales
      • Información sobre la participación de las asociaciones miembro.en sus asociaciones caninas nacionalesdie Organisation und Durchführung international ausgeschriebener Veranstaltungen
    4. lL implementación de reuniones de trabajo orientadas a problemasen relación con una comparación de resultadoslos esfuerzos de las asociaciones miembroen cría, entrenamiento y pruebasdel terrier de caza alemán
    5. Asegurando el estándar de la razade acuerdo con elestándares de raza depositados en la FCI por la madre patria
    6. lL promoción de la cooperación internacionaly un mayor desarrollo de la raza.

§ 3 Afiliación

  1. Todos los clubes de caza de terriers alemanes (Deutsche Jagdterrier) responsables del país respectivo pueden y deben unirse al IV-DJT, que cumple con los siguientes requisitos::
    1. Inscripción en el registro nacional de asociacioneso de lo contrario,evidencia creíbleindependencia e independencia de hecho,
    2. Membresía en la FCI,
    3. la presentación de una orden para pruebas de rendimiento de caza,
    4. la presentación de un código de raza basado en el estándar de raza FCI,
    5. El depósito de encuestas estadísticas sobre los datos más importantes de la asociación,
    6. a un. y b. son posibles excepciones en casos justificados.
  2. Los documentos antes mencionados soncon una solicitud de membresía,para ser presentado al Presidente de la Asociación Internacional de Terriers (IV-DJT) de caza alemanes.Über die Aufnahme entscheidet das Präsidium des IV-DJT.
  3. Los clubes que aún no cumplen con las condiciones anteriores pueden, dentro de un período de transición,que suele ser un máximo de cinco (5) años,en el trabajo del IV-DJT con estatus de invitadoparticipar sin asiento y sin derecho a voto.
  4. La membresía puede ser terminada por:
    1. declaración escrita de renunciapor correo certificadocon un plazo de preavisodesde medio año hasta fin de año
    2. Cancelación de membresíapor decisión del Presidiumen caso de violaciones reiteradas de los estatutoso si,a pesar de una advertenciano se pagó ninguna cuota de membresía.

§ 4 Honores

La Asociación Internacional de Terriers de caza alemanes (Internationale Verband für Deutsche Jagdterrier) puede honrar a las personas que han prestado servicios sobresalientes para el bienestar de la raza y la asociación a petición del Presidium del IV-DJT o la junta de una asociación miembro.

§ 5 Cuota de socio

  1. No hay tarifa de admisión.
  2. Se cobra una tarifa anual por la membresía.
  3. La altura está determinada porel número ajustado de miembros de cada club miembro  al 31 de diciembre del año anteriory el monto de la contribución por miembro,que a propuesta del Presidiumes decidido por la asamblea general.
  4. La contribución es anual a finales de febrero a más tardartransferir a la cuenta del IV-DJT.
  5. El número ajustado de miembros al 31 de diciembre del año anteriores el 31 de enero del año calendarioser reportado por las asociaciones miembro a la secretaria del IV-DJT.
  6. Previa solicitud justificada, puede por decisión del PresidiumA los clubes miembros individuales se les otorga una reducción de tarifa limitada.

§ 6 Sede

  1. El Presidium está compuesto por el Presidente, el Vicepresidente, los jefes de las pruebas y la cría,el secretario general y los presidentes de las asociaciones miembro o sus representantes.
    Está autorizado por la asamblea generalllevar a cabo los negocios diarios de la asociación, Aceptar solicitudes de admisión, examinarlas.y decidir al respectoasí como otras resoluciones, a menos que estén expresamente reservadas para la junta general. 
    Las resoluciones también se pueden lograr en un procedimiento escrito.
  2. Los presidentes de las asociaciones miembro pertenecen al presidium.de oficio.El presidente, el vicepresidente, los inspectores y los funcionarios de cría, incluidos sus representantes, y 2 auditores de caja, incluidos los representantesson elegidos por tres (3) años por mayoría simple por la asamblea general.
  3. Las asociaciones de terriers de caza alemanes de conformidad con el § 3 (4) con estatus de invitado pueden participar en las reuniones del Presidium en la persona de su presidente en calidad de asesores. Tiene derecho a proponer todas las preguntas técnicas sin que el Presidium tenga que sentirse obligado a estas sugerencias.
  4. El Presidium nombra a un Secretario General, quien es responsable, entre otras cosas, de la administración de las cuotas de membresía, el registro y el registro de las decisiones.
  5. En casos urgentes, el Presidium está autorizado a tomar decisiones que están reservadas para la Asamblea General.
    En tales casos, la aprobación de la asamblea general debe solicitarse en la asamblea después de esta decisión.

§ 7 Las reuniones generales

  1. Las reuniones generales deben celebrarse al menos cada tres (3) años como una reunión ordinaria de delegados por invitación del Presidente.
    La invitación debe hacerse con al menos ocho (8) semanas de anticipación cuando se anuncie la agenda.
  2. La asamblea general está compuesta por delegados elegidos o en comisión de servicio de las asociaciones miembro.
    Cada asociación miembro proporciona dos (2) delegados por cada 600 miembros iniciados.
    La base para la clave de delegado es el número ajustado de miembros al 31 de diciembre, determinado de acuerdo con la Sección 5 (3) e informado de acuerdo con la Sección 5 (5). del año anterior ..
  3. Los miembros del Presidium son delegados de sus asociaciones miembro en virtud de su cargo.
  4. Las asociaciones de terriers de caza alemanes de acuerdo con el § 3 (4) con estatus de invitado pueden participar en las reuniones generales en la persona de su presidente en calidad de asesores.
    Tendrá derecho a proponer cualquier pregunta técnica.
  5. La asamblea general está presidida por el presidente, si el vicepresidente lo impide.
  6. La junta general decide ignorando las abstenciones con una mayoría simple de los votos válidos emitidos.
    En caso de empate, el voto del Presidente decide.
  7. La asamblea general se reserva el derecho de decidir sobre:
    1. los estatutos de la asociación, su modificación o adición
    2. los reglamentos de examen, sus cambios o adiciones
    3. la elección:
      • del presidente
      • del vicepresidented
      • el presidente del sistema de examen
      • del presidente de cría
      • el jefe adjunto de pruebas y cría             
      • de 2 auditores de caja, incluidos diputados
    4. la determinación de la cuota anual de membresía
    5. la disolución de la asociación.
  8. Resoluciones sobre a. y c. requieren una mayoría de 2/3 de los votos válidos de los delegados presentes.
  9. De lo contrario, una mayoría simple de votos es suficiente.
    Las elecciones personales se llevarán a cabo en secreto.a menos que la junta general decida lo contrario..

§ 8 Disposiciones finales

En caso de disolución del IV-DJT, los activos disponibles en ese momento se asignarán a los clubes miembros en proporción al número de miembros.

  

Decidido al 01.03.1997 en München Deutschland
Modificado al 05.04.2003 en München Deutschland
Modificado al 21.08.2009 en Liebnitz/Thaya Österreich
Modificado al 24.08.2012 en Skara Schweden
Modificado al 17.08.2018 en Ebersberg Deutschland

 

 

 

 

Zweck des Verbandes

iv-djt-zweckDer Internationale Verband für Deutsche Jagdterrier (IV-DJT) ist der Zusammenschluss nationaler Vereine für Deutsche Jagdterrier.

Er wurde am 11. Juni 1993 in Rust am Neusiedlersee/Österreich gegründet.

Er dient der Förderung und Fortentwicklung dieser Rasse, insbesondere im Prüfungs- und Zuchtwesen. Die Mitgliedsvereine haben sich verpflichtet, durch konsequente Auslese auf jagdliche Leistung die Vielseitigkeit und Führigkeit dieser Rasse zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Bienvenido a IV-DJT

Asociación Internacional de Alemán de Caza Terrier

hundebildLa Asociación Internacional de Alemán de Caza Terrier es la federación de asociaciones nacionales de caza alemán Terrier.

Fue fundada el 11 de junio de 1993 en Rust en el lago Neusiedl / Austria.

Su objetivo es promover y posterior desarrollo de esta carrera, especialmente en la auditoría y Naturaleza de la cría.

Los clubes miembros se han comprometidoa través de una rigurosa selección en el rendimiento de la caza la versatilidad y capacidad de respuesta de Ras a mantener y desarrollar aún más.

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