Sprachauswahl

Ehrenpräsidentin Jenny Schröder verstorben!

Jenny 1 Nachruf für Frau Jenny Schröder

 Ehrenpräsidentin des IV-DJT   

 

 


 

 

Adressliste als PDF Präsidium und Mitgliedsvereine

 

pdfadressliste-iv-djt.pd

Prüfungsordnung des IV-DJT 01.01.2017

Ordnung (PO) für die Internationale Prüfung
„Arbeit nach dem Schuss“ (IPAndS)
- mit Vergabe der Anwartschaft (CACIT) für den Titel „CIT“ der FCI -

Gültig ab 01. Januar 2017

Hier können Sie die Prüfungsordnung des IV-DJT als PDF-Datei herunterladen: Prüfungsordnung_01.01.2017_Original.pdf

Zweck der Prüfung

Die Führung gut ausgebildeter und geprüfter Jagdgebrauchshunde ist Voraussetzung für eine waidgerechte Jagdausübung.
Wesentlicher Zweck dieser Prüfungsordnung (PO) ist die Feststellung der jagdlichen Eignung des Deutschen Jagdterriers zur praktischen Jagdausübung innerhalb der Mitgliedsvereine des Internationalen Verbandes für Deutsche Jagdterrier (IV-DJT).

Leistungsbereiche (Prüfungsfächer)

Diese eintägige „Prüfung Arbeit nach dem Schuss“ stellt eine Vielseitigkeitsprüfung dar im Sinne der Vorschriften der FCI zur Vergabe eines CACIT (Anwartschaft zur Erlangung des FCI-Titels „Internationaler Arbeitschampion“).

Sie umfasst die folgenden sieben, in sich geschlossenen, separaten Leistungsbereiche:

1.    Gehorsam
2.    Schweißarbeit
3.    Bringen von Kaninchen
4.    Bringen von Federwild
5.    Freiverlorensuche von Federwild im Feld
6.    Freiverlorensuche von Ente im tiefen Schilfwasser
7.    Ziehen von Fuchs aus dem Bau.

Als Voraussetzung für eine Vergabe des CACIT sind mindestens 6 Meldungen erforderlich.

Vergabe der Prüfung

Veranstalter einer Internationalen Prüfung „Arbeit nach dem Schuss“ nach dieser Prüfungsordnung ist ausschließlich der Internationale Verband für Deutsche Jagdterrier (IV-DJT).
Durch Beschluss seines Präsidiums vergibt (delegiert) er die Ausrichtung ausschließlich an seine Mitglieder (ggf. auch solche im Gästestatus).
Diese können mit der Durchführung auch eine ihrer Unterorganisationen betrauen. 
Die Prüfung soll möglichst jährlich und durch möglichst jährlich wechselnde Mitgliedsvereine (Länder) ausgerichtet werden.

Durchführung der Prüfung

Der veranstaltende Mitgliedsverein ist zuständig für alle Belange im Zusammenhang mit der administrativen und technischen Durchführung der Prüfung, welche in enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Obmann für das Prüfungswesen des IV-DJT erfolgen soll.
Mit Ausnahme der Entschädigung der, von den Mitgliedsvereinen nominierten Richter trägt der Veranstalter alle, sich ergebenden finanziellen Verpflichtungen dieser Prüfung.
Gegebenenfalls wird seitens des IV-DJT ein Zuschuss in der, durch Präsidiumsbeschluss jeweils geltenden Höhe, gewährt.
Der Veranstalter bestimmt die maximale Teilnehmerzahl.

Ausschreibung

Eine IPAndS ist von der Geschäftsstelle des IV-DJT spätestens drei Monate vor dem Prüfungstermin beim FCI-Sekretariat anzumelden.
Die Ausschreibung in allen Mitgliedsvereinen des IV-DJT ist vom jeweiligen Veranstalter sicher zu stellen.
Sie muss rechtzeitig erfolgen, das heißt spätestens 3 Monate vor dem Prüfungstermin.
Die Ausschreibung muss enthalten:
- Ort und Datum der Prüfung
- Anschrift des Prüfungsleiters
- Meldeschluss
- Höhe des Nenngeldes in jeweiliger Landeswährung
- Hinweis auf waffenrechtliche Bestimmungen
- Hinweis, ob Schlepp- bzw. Raubwild zum Ziehen von der Prüfungsleitung gestellt wird (Quarantänebestimmungen)
- Hinweis, ob Schweißfährten getupft oder gespritzt werden.

Zulassung

Zugelassen werden Deutsche Jagdterrier mit einer von der F.C.I. anerkannten Ahnentafel. Das Mindestalter beträgt 15 Monate.
Besitzer und Führer müssen dem Mitgliedsverein des IV-DJT angehören, in welchem sie ihren Wohnsitz haben.
Der Führer muss im Besitz einer, im Land seines Wohnsitzes aktuell gültigen Jagdlizenz sein.

Ausnahmen können durch den Prüfungsobmann im Benehmen mit der / dem Präsidentin / Präsidenten ermöglicht werden.

Ausschreibung

Die Ausschreibung in allen Mitgliedsvereinen des IV-DJT ist vom jeweiligen Veranstalter sicher zu stellen.
Sie muss rechtzeitig erfolgen, das heißt spätestens 3 Monate vor dem Prüfungstermin.

Die Ausschreibung muss enthalten:

  • Ort und Datum der Prüfung
  • Anschrift des Prüfungsleiters
  • Meldeschluss
  • Höhe des Nenngeldes in jeweiliger Landeswährung
  • Hinweis auf waffenrechtliche Bestimmungen
  • Hinweis, ob Schlepp- bzw. Raubwild zum Ziehen von der Prüfungsleitung gestellt wird (Quarantänebestimmungen)
  • Hinweis, ob Schweißfährten getupft oder gespritzt werden

Prüfungsleitung

Die Prüfungsleitung wird vom jeweils ausrichtenden Mitgliedsverein gestellt.
Der Prüfungsleiter muss Richter sein.
Er darf auf einer von ihm geleiteten Prüfung weder ein Richteramt ausüben noch einen Hund führen.
Er ist verantwortlich für die Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung der Prüfung.   
Ihm obliegt - in Absprache mit dem Präsidenten und dem Obmann für das Prüfungswesen des IV-DJT - auch die Einteilung der Richter und Hundeführer in die Gruppen.
Er hat darauf zu achten, dass die jeweils gültigen waffen- und jagdrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden, wobei insbesondere festzulegen ist, wer Schüsse abgeben darf.        

Richtereinsatz und Richterspesen

Für jede Prüfungsgruppe sind drei anerkannte Richter für Deutsche Jagdterrier (Richtergruppe) einzusetzen, die Mitglieder des Internationalen Verbandes für Deutsche Jagdterrier sein müssen und berechtigt, Gebrauchsprüfungen zu richten.
Pro Richtergruppe soll mindestens ein international akkreditierter Richter für Deutsche Jagdterrier eingesetzt werden, der nicht aus dem Land des Veranstalters kommt.
Der nominierende Mitgliedsverein übernimmt die volle Entschädigung seiner Richter.
Der veranstaltende Mitgliedsverein hat das Recht, weitere Richter zur Vervollständigung der notwendigen Richterzahl zu nominieren.
Der Einsatz eines Gastrichters pro Richtergruppe aus anderen Zuchtvereinen des jeweils örtlich zuständigen Jagdgebrauchshund-Verbandes ist möglich, sofern er berechtigt ist, Gebrauchsprüfungen zu richten.
Ein Gastrichter darf jedoch nicht Obmann seiner Gruppe sein.
Es ist nicht zulässig, dass ein Richter seinen eigenen, einem von ihm abgerichteten oder gezüchteten Hund richtet.
Dies gilt auch für Nachkommen der 1. Generation der von ihm gezüchteten Hunde.
Diese Einschränkung gilt auch für Hunde, die im Besitz von Familienangehörigen sind. bzw. von diesen gezüchtet wurden.
Vor der Prüfung muss zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Durchführung und einer einheitlichen Beurteilung der Arbeiten eine eingehende Richterbesprechung stattfinden.
Pro Richtergruppe sind maximal vier Hunde zugelassen.

Richteranwärter

Der Einsatz von Richteranwärtern ist erwünscht.
Die Anwärter haben von der Prüfung innerhalb von 4 Wochen einen schriftlichen Bericht zu fertigen, der den Ablauf der Prüfung und die Arbeit der Hunde beschreiben muss.
Dieser Bericht ist an den Richterobmann zu senden, der ihn mit einer wertenden Stellungnahme an den Prüfungsobmann des jeweiligen Mitgliedsvereins sendet.

Zulassung und Meldung

Zugelassen werden Deutsche Jagdterrier mit einer von der FCI anerkannten Ahnentafel.
Das Mindestalter beträgt 15 Monate.
Besitzer und Führer müssen dem Mitgliedsverein des IV-DJT angehören, in welchem sie ihren Wohnsitz haben.
Der Führer muss im Besitz einer, im Land seines Wohnsitzes aktuell gültigen Jagdlizenz sein.

Ausnahmen können durch den Prüfungsobmann im Benehmen mit der/dem Präsidentin / Präsidenten ermöglicht werden.

Ein Hund darf höchstens zweimal, jedoch nur einmal mit Erfolg, auf dieser Prüfung geführt werden.
Meldungen zu dieser Prüfung können direkt bei der Prüfungsleitung erfolgen, müssen nicht über einen Mitgliedsverein des IV-DJT vorgenommen werden.
Mit der Meldung sind sämtliche Seiten der Ahnentafel in Fotokopie vorzulegen.
Hunde mit erkennbaren Krankheiten oder starken Verletzungen sowie Krankheitsverdacht werden nicht zur Prüfung zugelassen.

Prüfungsordnung und Haftungsausschluss

Mit der Meldung zur IPAndS erkennen Eigentümer und Führer diese Prüfungsordnung an.
Jegliche Haftung des Organisators für Unfälle von Hunden und Personen oder andere Schäden, verursacht durch das Prüfungsgeschehen, werden ausdrücklich ausgeschlossen.
Mit der Meldung zur Prüfung erklären sich die Teilnehmer mit dieser Bestimmung einverstanden.

Leistungsziffern (LZ) und Prädikate

Folgende Leistungsziffern können vergeben werden:

•  4 =   sehr gut
•  3 =   gut
•  2 =   genügend
•  1 =   mangelhaft
•  0 =   ungenügend.

Fachwertziffer (FWZ)

Die Fachwertziffer zeigt den Schwierigkeitsgrad des Prüfungsfaches an, zum Beispiel:
FWZ 1: bedeutet eine sehr leichte Aufgabe für Führer und Hund.
FWZ 6:  bedeutet eine sehr schwere Aufgabe für Führer und Hund.

LZ x FWZ ergibt die Punktzahl für das Prüfungsfach.

Reihenfolge

Die Reihenfolge bei der Schweißarbeit wird durch das Los bestimmt.
Bei allen anderen Prüfungsbereichen bestimmen die Richter die Reihenfolge nach örtlicher Sachlage und Angemessenheit.
Wer bei Aufruf nicht zur Stelle ist, verliert seinen Anspruch auf weitere Teilnahme an der Prüfung.

Einsprüche

Das Einspruchsrecht steht nur dem Führer eines auf der Prüfung laufenden Hundes zu.
Der Einspruch beschränkt sich auf Fehler und Irrtümer des Veranstalters, des Prüfungsleiters, der Richter und Helfer in Vorbereitung und Durchführung der Prüfung.
Einwände gegen die Ermessensfreiheit der Richter können nicht Gegenstand des Einspruchs sein, es sei denn, es handelt sich um Ermessensmissbrauch.
Die Einspruchsfrist endet 30 Minuten nach der Preisverteilung.
Mit dem Einspruch ist ein Betrag in Höhe des Nenngeldes zu hinterlegen, der verfällt, wenn sich der Einspruch als unbegründet erwiesen hat.
Über den Einspruch entscheidet ein Schiedsgericht, das im Bedarfsfall vom Prüfungsleiter einzuberufen ist.
Das Schiedsgericht wählt den Vorsitzenden aus seiner Mitte, hört die Betroffenen an, trifft eine Entscheidung und protokolliert diese.
Die getroffene Entscheidung ist endgültig.

Leinenführigkeit - Pirschen - Ablegen und Schießen

Diese Fächer sind bei jedem Hund nacheinander in einem Durchgang zu prüfen.

Leinenführigkeit (FWZ 2)

Die Leinenführigkeit wird beim Durchschreiten eines dichten Stangenholzes geprüft.
Der angeleinte Hund darf hierbei seinen Führer in keinerlei Weise behindern und muss von selbst auf der richtigen Seite der Stangen herumgehen.
Die Hand des Führers darf sich während der Arbeit nicht an der Leine befinden.
Laute Kommandos und intensive Führereinwirkung mindern das Prädikat.

Pirschen

a) mit Leine (FWZ 1)
b) ohne Leine (FWZ 2)

Dieses Fach wird im lichten Bestand, auf einem Weg oder Gestell in Dickungsnähe geprüft. Der Führer hat vor Beginn der Arbeit zu erklären, ob er „frei“ oder „mit Leine“ pirschen will. Er soll auf einer Strecke von ca. 100 m pirschen. Er muss mindestens 3-mal stehen bleiben, wobei sich der Hund auf leises Kommando oder Sichtzeichen setzen oder legen soll. Beim Weiterpirschen soll der Hund wieder frei bei Fuß oder an locker durchhängender Leine folgen. Starke Führereinwirkung mindert das Prädikat.

Ablegen und Schießen

a) frei oder frei bei Gegenstand (FWZ 4)
b) angeleint (FWZ 2)

Der Führer legt seinen Hund mit leisem Kommando oder Sichtzeichen ab und entfernt sich, begleitet von einem Richter, außer Sichtweite. Nach 2 Minuten Wartezeit wird der 1. Schuss abgegeben. Weitere 2 Minuten später erfolgt die Abgabe des 2. Schusses. Der Führer muss nun 2 Minuten warten, bevor er den Hund abholen kann. Der Hund hat sich ruhig zu verhalten und auf seinem Platz zu bleiben.

Vor Abgabe des 1. Schusses kann der Führer seinen Hund einmal korrigieren, ohne dass dies wertmindernd ist. Laute Befehle mindern das Prädikat. Sollte sich ein Hund vor dem Schießen entfernen, ist die Arbeit beendet und wird mit der Note „0“ bewertet. Ein Hund der dieses Prüfungsfach nicht besteht, kann nur noch einen 3. Preis erreichen. Er muss jedoch dann beim „Ziehen von Fuchs aus dem Bau“ mindestens eine genügende Leistung (Note 2 beim freien Ziehen bzw. Note 3 beim Ziehen mit Leine) erbringen.

Bewertung:

Freies Ablegen

Note 4: Bis zum Ende der Arbeit muss der Hund sich ruhig verhalten und an seinem Platz liegen oder sitzen bleiben.
Note 3: Der Hund verhält sich ruhig, steht auf und bleibt an seinem Platz.
Note 2: Der Hund steht auf, entfernt sich max. 10 m, bleibt dort bis zur Rückkehr des Führers und verhält sich hierbei ruhig.
Note 1: Der Hund steht auf, folgt langsam seinem Führer und legt oder setzt sich wieder, sobald er diesen eräugt hat; verhält sich hierbei jedoch weitgehend ruhig.
Note 0: Der Hund entfernt sich, bevor ein Schuss abgegeben wurde oder wird nach dem Schießen anhaltend laut oder macht sich selbständig.

 

Angeleintes Ablegen

Der Hund muss an einer langen Führerleine an einem Baum angeleint werden.

Note 4: wie bei freiem Ablegen
Note 3: wie bei freiem Ablegen
Note 2: Der Hund will sich entfernen, bemerkt - ohne an der Leine zu rucken -, dass er angeleint ist, bleibt sodann an seinem Platz und verhält sich ruhig.
Note 1: Der Hund ruckt an der Leine, bemerkt, dass er sich nicht entfernen kann, bleibt sodann an seinem Platz, und verhält sich weitgehend ruhig.
Note 0: Der Hund zieht an der Leine oder wird anhaltend laut.

Schweißarbeit (FWZ 6) als Riemenarbeit auf der Übernachtfährte

Die Schweißarbeit wird auf der mindestens 600 m langen Übernachtfährte im Wald geprüft.
Bei Geländeschwierigkeiten kann der Anschuss bis 100 m außerhalb des Waldes liegen.
Die Stehzeit beträgt 12-18 Stunden.
Der Anschuss wird durch Schweiß und Brüche kenntlich gemacht.
Am Ende der künstlichen Rotfährte ist ein Stück Schalenwild offen auszulegen.
In besonderen Ausnahmefällen kann auch eine Decke mit dem zugehörigen Haupt sowie den zugehörigen Läufen eines Stückes Schalenwild ausgelegt werden.
Decke, Haupt und Schalen müssen jedoch von der gleichen Schalenwildart wie der verwendete Schweiß sein.
Alle Fährten einer Prüfung müssen einschließlich ausgelegtem Wild / ausgelegter Decke einheitlich sein.
Alle Fährten werden einheitlich mit dem Fährtenschuh getreten oder die Bodenverwundungen werden mit dem Fährtenstock hergestellt.
Die Fährten selbst werden mit ¼ Liter Wildschweiß getupft oder gespritzt.
Für alle Fährten wird Schweiß der gleichen Wildart verwendet.
Die Fährten müssen von einem Richter hergestellt werden.
Die künstliche Wundfährte, die auf den ersten 50 m geradeaus verlaufen muss, ist mit 2 Wundbetten und 2 stumpfwinkligen Haken zu versehen,
wobei darauf zu achten ist, dass die Haken nicht am Wundbett sein dürfen.
Die Fährten müssen einen Abstand von mindestens 150 m zur Nachbarfährte haben.

Der Hund muss in reiner Riemenarbeit zum Stück kommen.
Während der Arbeit darf der Führer seinen Hund abtragen, neu ansetzen oder sich korrigieren.
Seitens der Richter ist der Führer abzurufen, wenn der Hund von der Fährte abgekommen ist.
Danach ist dem Hundeführer gegebenenfalls der letzte gemeldete Schweiß zu zeigen, wo er neu ansetzen kann.
Jeder Abruf bewirkt die Minderung der Bewertung um eine Note.
Ein eventueller dritter Abruf hat den Abbruch der Arbeit zur Folge.

Fährtensicherheit, Konzentrationsfähigkeit, Finderwille, Arbeitsweise und Zusammenarbeit zwischen Hund und Führer sind bei der Festlegung der Note zu berücksichtigen.

Ein Hund, der zum Stück kommt, erhält mindestens die Note 1.
Die maximale Arbeitszeit soll 1 Stunde nicht überschreiten.
Bei ungenügender Arbeit können die Richter die Arbeit vorzeitig beenden.

Verhalten am Stück

Nach erfolgreicher Riemenarbeit ist der Hund neben dem Stück abzulegen.
Führer und Richter haben sich zu entfernen und das Verhalten des Hundes zu beobachten.
Noten werden nicht vergeben.
Nur das einwandfreie Anschneiden führt zum Ausschluss von der Prüfung.

Bringen von Kaninchen (FWZ 4)

Dieses Prüfungsfach ist im offenen Gelände durchzuführen.
Geprüft wird das Bringen eines Kaninchens auf der 200 m langen, mit zwei Haken versehenen Schleppe.
Der Führer kann entscheiden ob er mit einem oder zwei Stücken Wild arbeitet.
Er kann auch entscheiden welches der gegebenenfalls beiden Stücke geschleppt bzw. ausgelegt werden soll.
Die Schleppe ist von einem Richter herzustellen.
Am Ende wird ein Kaninchen offen ausgelegt und gegebenenfalls von der Schleppleine befreit.
Der Schleppenzieher hat sich in Verlängerung der Schleppe zu entfernen und sich so zu verbergen, dass er vom Hund nicht eräugt werden kann.
Gegebenenfalls muss er dort das zweite Kaninchen ablegen und gegebenenfalls von der Schleppleine befreien. 
Der Richter darf es dem Hund nicht verwehren, wenn dieser das, vor dem Richter abgelegte Kaninchen bringen will.
Der Schleppenzieher darf die Deckung erst verlassen, wenn er abgerufen wird.
Die einzelnen Schleppen sind im Abstand von mindestens 150 m zu legen.

Beim Ansetzen ist es dem Führer gestattet, den Hund bis zu 20 m an der Leine zu arbeiten.
Ein Hund darf bis zu dreimal auf der Schleppe angesetzt werden.
Jedes neue Ansetzen mindert die Note.
Ein Hund der beim erstmaligen Finden nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen.
Anschneider und Totengräber scheiden von der Prüfung aus.

Bewertungskriterien sind Arbeitsfreude, Aufnehmen, Zutragen und korrektes Ausgeben des Wildes.

Bringen von Federwild FWZ 4

Dieses Prüfungsfach ist im offenen Gelände durchzuführen.
Geprüft wird das Bringen eines Stückes Federwild auf der 150 m langen, mit zwei Haken versehenen Schleppe.
Der Führer kann entscheiden ob er mit einem oder zwei Stücken Wild arbeitet.
Er kann auch entscheiden welches der gegebenenfalls beiden Stücke geschleppt bzw. ausgelegt werden soll.
Die Schleppe ist von einem Richter herzustellen.
Am Ende wird ein Stück Federwild offen ausgelegt und gegebenenfalls von der Schleppleine befreit.
Der Schleppenzieher hat sich in Verlängerung der Schleppe zu entfernen und sich so zu verbergen, dass er vom Hund nicht eräugt werden kann.
Gegebenenfalls muss er dort das zweite Stück Federwild ablegen und gegebenenfalls von der Schleppleine befreien.
Der Richter darf es dem Hund nicht verwehren, wenn dieser das, vor dem Richter abgelegte Stück Federwild bringen will.
Der Schleppenzieher darf die Deckung erst verlassen, wenn er abgerufen wird.
Die einzelnen Schleppen sind im Abstand von mindestens 150 m zu legen.

Beim Ansetzen ist es dem Führer gestattet, den Hund bis zu 20 m an der Leine zu arbeiten.
Ein Hund darf bis zu dreimal auf der Schleppe angesetzt werden.
Jedes neue Ansetzen mindert die Note.
Ein Hund der beim erstmaligen Finden nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen.
Anschneider und Totengräber scheiden von der Prüfung aus.

Bewertungskriterien sind Arbeitsfreude, Aufnehmen, Zutragen und korrektes Ausgeben des Wildes.

Freiverlorensuche von Federwild (FWZ 4)

Ein Stück Federwild (Rebhuhn, Fasan, Taube, Ente oder Bläßhuhn) wird in ca. 30 m Entfernung in eine Deckung (Rüben- oder Kartoffelacker, Gras- oder Brachland oder vergleichbares Gelände) geworfen.
Der Hund darf das Werfen nicht eräugen.
Der Führer muss den Hund - möglichst unter Wind - schnallen und zum Suchen auffordern.
Der Hund darf vom Stand aus dirigiert werden.
Mehrmaliges oder sehr starkes Einwirken mindert das Prädikat.
Der Hund muss das gefundene Wild seinem Führer zutragen und korrekt ausgeben.
Ein Hund, der beim erstmaligen Finden nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen.
Jedem Hund ist ein noch nicht abgesuchtes Gelände anzubieten.
Anschneider oder Totengräber sind von der Prüfung auszuschließen.

Freiverlorensuche im tiefen Schilfwasser (FWZ 4)

Eine Ente wird so weit wie möglich in tiefes Schilfwasser geworfen. Dabei wird ein Schuss in die Luft - nicht auf das Wasser - abgegeben. Der Hund darf das Werfen der Ente beobachten, die auf dem Wasser liegende Ente jedoch nicht sehen. Der Hund soll auf einmaliges Kommando die Ente suchen, finden, auf direktem Wege zutragen, sich setzen und korrekt ausgeben. Der Hund muss zum Schwimmen kommen. Griffverbesserungen oder Schütteln - ohne Ablegen der Ente - sind nicht fehlerhaft. Ein Hund, der beim erstmaligen Finden die Ente nicht bringt, kann die Prüfung nicht bestehen.

Bewertung:

Note 4: Der Hund findet die Ente, bringt sie auf direktem Wege, setzt sich und gibt korrekt aus.
Note 3: Der Hund legt die gefundene Ente zunächst am Ufer ab, um sich zu Schütteln oder gibt nicht korrekt aus.
Note 2: Der Hund muss durch mehrere Kommandos zum Suchen aufgefordert werden.
Er legt die gefundene Ente mehrmals ab oder er bringt sie nur unter starkem Zwang. Der Hund knautscht.
Note 1: Der Hund hat erhebliche Schwierigkeiten die Ente zu finden oder zu landen.
Note 0: Der Hund bringt die Ente beim erstmaligen Finden nicht.

Anschneider scheiden aus der Prüfung aus.

Ziehen von Fuchs aus dem Bau

a) frei (FWZ 4)
b) mit Leine (FWZ 1)

Dieses Fach ist an einer Ziehröhre von mind. 6 m Länge und 18 x 20 cm lichter Weite zu prüfen.
Ein ausgewachsener Fuchs ist durch die Röhre zu ziehen und am Ende so abzulegen, dass er mit dem Kopf zum Hund liegt.
Eine etwa verwendete Schnur ist vor Beginn der Arbeit des Hundes zu lösen.

Der Führer hat sich vor Beginn der Arbeit zu entscheiden, ob er frei oder mit Leine arbeiten will.
Die Gesamtarbeitszeit beträgt höchstens 10 Minuten.
Der Führer darf seinen Hund so lange anrüden, bis er in Besitz des Fuchses kommt.
Ein Hund, der nicht zieht, kann nur einen 3. Preis erreichen.
Er muss dann jedoch beim „Ablegen und Schießen“ mindestens eine genügende Leistung (Note 2 bei freiem Ablegen bzw. Note 3 bei angeleintem Ablegen) erbringen.

Bewertung:

Note 4: Der Hund zieht in der vorgegebenen Zeit soweit, dass der Fuchs mindestens mit dem Kopf am Eingang der Ziehröhre sichtbar wird.
Ein einmaliges Verlassen des Baues ist nicht wertmindernd.
Note 3: Gleiche Leistung wie bei Note 4, jedoch nach zwei- bis dreimaligem Verlassen des Baues
oder wenn der Führer mit dem ganzen Arm in den Bau greifen muss, um den Fuchs herauszuziehen.
Note 2: Der Hund zieht den Fuchs nicht ganz heraus, mindestens jedoch 4-5 m; zum Herausziehen sind Hilfsmittel notwendig.
Der Hund verlässt den Bau mehr als dreimal.
Note 1: Der Bau muss geöffnet werden, weil der Hund übergestiegen ist und ohne Öffnung des Baues nicht mehr herausgekommen wäre.
Bei erneutem Ansetzen muss er - mindestens wie bei Note 2 gefordert - ziehen.

Preise

Die unten stehende Tabelle gibt durch Benennung der „Verlangten Punktzahlt“ die Zuordnung der Leistungen in I., II. und III. Preise an.
Sind mehrere Hunde für den gleichen Preis berechtigt, so erfolgt eine Abstufung in a, b, c, usw. nach der erreichten Gesamtpunktzahl. 
Bei gleichem Preis und gleicher Punktzahl wird die Reihenfolge zunächst durch das geringere Alter, dann der Reihe nach durch die bessere Note in Schweißarbeit, die höhere Summe der Punkte aller Bringfächer und zuletzt durch die Punktzahl beim Ziehen bestimmt.

Fach

FWZ

HöPz

1. Preis

2. Preis

3. Preis

Leinenführigkeit 2 8 6 4 2
Pirschen
a) ohne Leine 2 8 6 4 2
b) mit Leine 1 4 4 3 2
Ablegen und Schießen
a) frei 4 16 12 8 4*
b) angeleint 1 4 4 3 1*
Schweißarbeit 6 24 18 12 6
Bringen von Kaninchen 4 16 12 8 4
Bringen von Federwild 4 16 12 8 4
Freiverlorensuche von Federwild 4 16 12 8 4
Freiverlorensuche im tiefen Schilfwasser 4 16 12 8 4
Ziehen von Fuchs aus dem Bau
a) frei 4 16 12 8 4**
b) mit Leine 1 4 4 3 1**
Erreichbare Punktzahl:
136  
Verlangte Punktzahl:
110 75 50

*   Ein Hund, der dieses Prüfungsfach nicht besteht, kann noch einen 3. Preis erreichen,
     wenn er beim „Ziehen von Fuchs aus dem Bau“ mindestens eine genügende Leistung
     (Note 2 beim freien Ziehen bzw. Note 3 beim Ziehen mit Leine) erbringt.

** Ein Hund, der nicht zieht, kann noch einen 3. Preis erreichen,
    wenn er beim „Ablegen und Schießen“ mindestens eine genügende Leistung
    (Note 2 beim freien Ablegen bzw. Note 3 bei angeleintem Ablegen) zeigt.

Abschließende Richterbesprechung

Gegebenenfalls gestiftete Ehren-, Sonder-, Führer- oder Zusatzpreise werden nach anschließender Besprechung sämtlicher Richter, jedoch nur an Hunde vergeben, welche die Prüfung bestanden haben.

Kriterien zur Vergabe der Anwartschaft CACIT zur Erlangung des FCI-Titels  „Internationaler Arbeitschampion“ (CIT)

Das FCI-Präsidium hat mit Beschluss vom August 2016 dieser Prüfung die Berechtigung zur Vergabe der Anwartschaft CACIT zur Erlangung des FCI-Titels „Internationaler Arbeitschampion“ (CIT) zuerkannt.
Allen Prüflingen die bestanden und 95% der möglichen Höchstpunktzahl erreicht haben, (das sind 130 Punkte von 136 Punkten) wird das CACIT zugesprochen (= Mehrfachvergabe).
Ein Reserve-CACIT wird nicht vergeben.

Inkrafttreten und Änderungen (Historie)

─         Beschlossen durch das Präsidium am 08.07.1994
─         Beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 12.02.2000
─         Im März 2001 von der FCI anerkannt ab 01.09.2001 als
           „Internationale Jagdprüfungsordnung für Deutsche Jagdterrier“
─         Änderungen beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 05.04.2003
           sowie am 21.08.2009
─         Änderungen beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 24.08.2012
─         Änderungen aufgrund Dringlichkeit gem. § 6, 5. beschlossen durch das Präsidium
           am 26.08.2016
─        Genehmigung der Prüfung durch das FCI-Präsidium im August 2016
─        Antrag des Präsidiums zur Genehmigung des Präsidiums-Beschlusses
          vom 26.08.2016 durch die Mitgliederversammlung
          wird zur nächsten Mitgliederversammlung in 2018 gestellt.

 

 

Internationale Prüfungen "Arbeit nach dem Schuss"

Internationale Prüfungen "Arbeit nach dem Schuss"
  Jahr Land Ort gem. ersch. best. Gewinner
Führer (Land) Hund (Land)
1. 1995 Österreich Piringsdorf 14 13 4 Herbert Oberhauser Österreich Alf vom Kerschbaumersattel Österreich
2. 1996 Deutschland Fürth-Weschnitz (HE) 12 9 9 Günther Reitbauer Österreich Dachsi vom Gassnergraben Österreich
3. 1997 Schweiz Brunnen 12 10 10 Josef Mayer Deutschland Jule vom Glonntal Deutschland
4. 1998 Österreich Freistadt 13 13 9 Josef Maurer Österreich Rico vom Rauhaar Österreich
5. 1999 Deutschland Fridingen (BW) 20 17 16 Josef Sticher Schweiz Ursel vom Gietzingermoos Österreich
6. 2000 Frankreich La Petite Pierre 4 4 4 Otmar Prenner Österreich Vento von Obermayerhofen Österreich
7. 2001 Österreich Friedberg 25 23 9 Günther Reitbauer Österreich Olaf von der Fürstenquelle Österreich
8. 2002 Deutschland Zeil am Main (BY) 18 16  16 Josef Andritzky Deutschland Bora vom Grenzkamm Deutschland
9. 2003 Schweiz Interlaken 14 13 12 Ulrich Bärtschi Schweiz Dunja vom Ibatal Deutschland
10. 2004 Österreich St. Ägidi 20 16 16 Josef Andritzky Deutschland Ferina vom Grenzkamm Deutschland
11. 2005 Deutschland Wildpoldsried (BY) 29 28 23 Jenny Schröder Deutschland Jonas vom Schindelhaus Deutschland
12. 2006 Slowakei Vyhne 10 9 8 Michael Prenner Österreich Ulf vom Dachsgschleif Österreich
13. 2007 Schweiz Schwarzenberg 18 18 16 Josef Andritzky Deutschland Centa vom Pahlsteich Deutschland
14. 2008 Deutschland Ebersberg (BY) 34 34 28 Stefan Hohmann Deutschland Ondra vom Lindenwald Deutschland
15. 2009 Österreich Raabs / Thaya 21 20 19 Roman Bührer Schweiz Dinc vom Bascheshof Deutschland
16. 2010 Deutschland Alsfeld (HE) 23 23 18 Michael Seidl Deutschland Tesca vom Hunsrück Deutschland
17. 2011 Slowenien Preddvor 22 22 16 Steffen Drews Deutschland Emy vom Hopfengarten Deutschland
18. 2012 Schweden Skara 15 14 11 Karsten Schmidt Deutschland Cajus vom Wiedbach Deutschland
19. 2013 Schweiz Einsiedeln 25 25 24 Anatolli Dementii Ukraine Nero vom Schindelhaus Deutschland
20. 2014 Frankreich Vienne le Chateau 12 12 12 Michael Seidl Deutschland Bena vom Auweiher Deutschland
21. 2015 Österreich Schalchen  29  28 23 Johannes Gruber Österreich Vox vom Hochkuchlberg Österreich
22. 2016 Deutschland Rohrbach (BY)  28  24 24 Oswald Sonnenburger Italien Femi vom Grenzkamm Deutschland
23. 2017 Deutschland Bersteland (BB)  30  27   27 Josef Andritzky Deutschland Gina vom Grenzkamm Deutschland
24 2018 Deutschland Ebersberg (BY)  21 19 19 Rainer Bader Deutschland Bora von der Buschl Deutschland
25 2019 Schweiz Siebnen (Schwyz)  27  27  21 Manfred Friedrich Deutschland Griff vom Plohnbach Deutschland
26 2020 Schweden            
27 2021 Ukraine            

Ehrenmitglieder und Geehrte des IV-DJT

Ehrenmitglieder des IV-DJT
LandVornameName
Deutschland Deutschland Uwe Fischer
   Hans-Hermann Nolte
   Stefan Rahner
 Adolf Schorn
† Heinz Schober (am 12.05.2020)
† Walter Köhler
   Hans Schindl (Ehrenpräsident)
   Jenny Schröder (Ehrenpräsidentin)
Luxemburg Luxemburg    Joseph Haas
Österreich Österreich    Alexander Prenner
 Helmut Suppan
Alois Stadlbauer
Schweiz Schweiz    Guido Stehrenberger
   Max Stacher
   Josef Sticher
Slowakei Slowakei  Josef Cierny
   Ludovit Kicko
Schweden Schweden    Catarina Kjellberg-Knutsson
     
Träger der Verdienstnadel des IV-DJT
LandVornameName
 Deutschland Deutschland Josef Andritzky
Bernd Volzke
Franz Tuscher
Michael Seidl
Manfred Friedrich
Österreich Österreich Franz Gruber
Walter Schanda
Schweiz Schweiz  Roger  Bisig
Valentin Jäggi
 Slowakei Slowakei Dušan Antalik
Schweden Schweden Johan Sonesson
 Ukraine Ukraine Anatolii Demianenko
 Italien Italien Friedrich Fliri
     

Ehrungen des IV-DJT

Verdienstnadel des IV-DJT  
LandVornameName
Deutschland Deutschland    Josef Andritzky
   Manfred Friedrich
   Michael Seidl
   Franz Tuscher
   Bernd Volzke
Österreich Österreich   Franz Gruber
  Walter Schanda
Schweden Schweden    Johan Sonesson
Ukraine Ukraine   Anatolii Demianenko
Italien (I)   Friedrich Fliri

 

Mitgliedschaft im IV-DJT

Voraussetzung für die Mitgliedschaft

Für die Mitgliedschaft im IV-DJT gelten folgende Voraussetzungen:

  • Bestehen eines Vereines für DJT im betreffenden Land
  • Mitgliedschaft in der Fedération Cynologique International (FCI)
  • Existenz einer Prüfungsordnung für jagdl. Leistungsprüfungen
  • Existenz einer Zuchtordnung mit Rassestandard

Mitglieds­vereine des IV-DJT

Ordentliche Mitglieder
Land Aufnahme in den IV-DJT Gründungsjahr
deutschland DE Deutschland 11.06.1993 1926
oesterreich AU Österreich 11.06.1993 1947
schweiz CH Schweiz 11.06.1993 1953
luxemburg LU Luxemburg 08.07.1994 1966
slowakei SK Slowakei 25.02.1995 1970
schweden SE Schweden 15.10.1996 1980
tschechien CZ Tschechien 14.02.1998 1993
daenemark DK Dänemark 04.03.2006 2005
russland RU Russland 27.08.2010 2005
frankreich FR Frankreich 26.08.2011 1981
ukraine UA Ukraine 24.08.2012 2009
slowenien SI Slowenien 24.08.2012 1992
kroatien HR Kroatien 16.08.2013 2006
spanien ES  Spanien
25.08.2017  2014
         
Vereine im Gästestatus (*) (aktueller Stand)
Land Aufnahme in den IV-DJT Gründungsjahr
        -

Mitgliederverteilung (Stand 31.12.2018)

Mitgliederentwicklung - Gesamt (Stand 31.12.2018)

Mitgliedervereine des IV-DJT

Ordentliche Mitglieder
daenemark Dänemark   deutschland Deutschland
frankreich Frankreich   kroatien Kroatien
luxemburg Luxemburg   oesterreich Österreich
russland Russland   schweden Schweden
schweiz Schweiz   slowakei Slowakei
slowenien Slowenien   italien Spanien
tschechien Tschechien   ukraine Ukraine
 
Vereine im Gästestatus (*)
        

Veranstaltungen

Im Einvernehmen zwischen dem Präsidium u. den Veranstaltern (Schwedischer Jaktterrier Klubb und Ukrainischer Jagdterrier-Club) wurde die

Internationale Prüfung "Arbeit n. d. Schuss" 2020 in Schweden
wegen der "Corona-Pandemie" abgesagt

sowie die bereits vergebenen Veranstaltungen jeweils um ein Jahr verschoben.

26. Internationale Prüfung "Arbeit nach dem Schuss" 
am ..... August 2021 bei 3808 Ystad, Schweden
Provinz Skåne län (Schonen)

ausgerichtet vom Schwedischen Club für Deutsche Jagdterrier
(Tysk Jaktterrier Klubb -TJTK)

Standquartier: Schloss Bjärsjölagård (https://bjarsjolagardsslott.se)
Alle Buchungen durch den Schwedischen Club für Deutsche Jagdterrier.

Programm: 

Freitag, .... Aug. 2021

09:00 Uhr  gemeinsame Sitzung des Präsidiums sowie
                  der Zucht- und Prüfungsverantwortlichen
13:00 Uhr  Richterbesprechung   

Samstag, ..... Aug. 2021

08:00 Uhr  26. Internationale Prüfung „Arbeit nach dem Schuss“
09:00 Uhr  Damenprogramm
20:00 Uhr  Preisverteilung und „Grüner Abend“

Sonntag, ...... Aug. 2021

09:00 Uhr  ...... Nationale Zuchtschau
               
  Zuchtrichter: Iris P. Duda und Max Miller

Nennung_zur_26._Int._PAndS

 

27. Internationale Prüfung "Arbeit nach dem Schuss" 
im August 2022 in der Ukraine

 

 

Links

Fédération Cynologique Internationale (FCI) Logo - Fédération Cynologique Internationale
   
Südtiroler Club für Deutsche Jagdterrier
 Suedtiroler Club für Deutsche Jagdterrier
   
Club Italiano Deutscher Jagdterrier
Italienischer Club für Deutsche Jagdterrier
Suedtiroler Club für Deutsche Jagdterrier
   
Finnischer Klub für Deutsche Jagdterrier
Suomen Saksanmetsastysterrierit Ry
Logo - Finnischer Klub für Deutsche Jagdterrier
   
Norwegischer Klub für Deutsche Jagdterrier
Tysk Jaktterrier Klub Norge
Logo - Norwegischer Klub für Deutsche Jagdterrier
   
Magyar Jagdterrier Klub
Ungarischer Jagdterrier Klub
 Logo - Polnischer Klub für Deutsche Jagdterrier
   
Polnischer Klub für Deutsche Jagdterrier
Klub Niemieckigo Teriera Myśliwskiego
Logo - Polnischer Klub für Deutsche Jagdterrier
   
   

Publikationen

Deutscher Jagdterrier - Das Rassenportrait

das-rasseportraitErschöpfende Auskunft, nicht nur über den Rassestandard des Deutschen Jagdterriers, bietet das Buch des ehemaligen, langjährigen Vorsitzenden des Deutschen Jagdterrier-Clubs, e.V., Hans Schindl.

Wer wäre geeigneter gewesen, dieses Buch über den Deutschen Jagdterrier zu schreiben als Hans Schindl? 

“Es ist nicht nur eine umfassende Rassemonograpie - aus jeder Zeile spricht seine Verbundenheit zur Jagd und zu “seiner” Rasse......” 

Bernd Krewer

(ISBN-Nr. 3-929545-24-1)
Kynos Verlag
Konrad-Zuse-Str. 3
54552 Nerdlen
Tel: 06592/9573890, Fax: 06592/95738920

www.kynos-verlag.de

Der Deutsche Jagdterrier

Der deutsche JagdterrierDieses Buch hat zum Inhalt, was die lange Erfahrung mit der Zucht, der Abrichtung und der Führung des Deutschen Jagdterriers gelehrt hat, ein Ratgeber für alle Freunde dieser Hunderasse.  

Wolfgang Bierwirth

(ISBN-Nr. 3-7888-0779-2)
J. Neumann-Neudamm AG
Schwalbenweg 1
34212 Melsungen
Tel: 05661/52222, Fax: 05661/6008

www.neumann-neudamm.de

Bildergalerie

Der Deutsche Jagdterrier - ein vielseitig einsetzbarer, kleiner Jagdgebrauchshund für die Arbeit vor und nach dem Schuss:

1. zum Stöbern auf alle Wildarten, insbesondere Schwarzwild

stoebern-verein stoebern-schwarzwild stoebern-wildarten
stoebern-jagdterrier aufstoebern-jagdterrier jagdterrier-wildarten

2. für die Wasserarbeit (Stöbern im Schilf und Bringen des Wildes)

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3. für das Apportieren kleinen Wildes (wie Kaninchen, Fasan, Taube u. A.)

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4. Schweißarbeit mit Riemenarbeit, Hetze u. Stellen

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5. für die Bauarbeit

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6. als täglicher Jagdbegleiter auf Ansitz und Pirsch

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7. Der Deutsche Jagdterrier, gerne auch als kinderliebes und angenehmes Familienmitglied!

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8. Der Deutsche Jagdterrier, führig und dressurfähig, sozialverträglich und kinderlieb.

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ivdjt-7 jagdterrier-dressur dressurfaehig-jagdterrier
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Weitere Impressionen

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djt-welpe-wasser djt-jagdhund djt-schnee
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